Montag, 16. Februar 2026 Mediadaten Fankurve
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Hameln (red). Vier Jahre nach dem Einmarsch Russlands in die Ukraine am 24. Februar lädt die Arbeitsgemeinschaft christlicher Kirchen Hamelns gemeinsam mit der Stadt Hameln zu einer Andacht ein. Das stille Gedenken findet am Dienstag, 24. Februar, um 18 Uhr in der evangelisch-reformierten Kirche in der „Hugenottenstraße 3a“ statt.

Seit Beginn des Angriffskriegs sind Millionen Menschen auf der Flucht, Hunderttausende Tote und Verletzte sind zu beklagen. Mit Musik und Texten soll in der Andacht an die Opfer des Krieges erinnert werden. Teilnehmende haben die Möglichkeit, Kerzen zu entzünden und damit ein Zeichen der Anteilnahme und Solidarität zu setzen.

Zeichen gegen das Vergessen

Der Jahrestag des Kriegsbeginns markiere eine Zäsur in der europäischen Geschichte, heißt es von den Veranstaltern. Der Krieg habe unermessliches Leid über Millionen Menschen gebracht, Familien auseinandergerissen und Existenzen zerstört.

„An diesen Tag zu erinnern heißt, die Opfer nicht zu vergessen und die Verantwortung wachzuhalten, sich für Frieden, Gerechtigkeit und Menschlichkeit einzusetzen“, sagt Superintendent Dr. Stephan Vasel, Vorsitzender der Arbeitsgemeinschaft christlicher Kirchen Hamelns. „Gerade in einer Zeit, in der Nachrichten von Gewalt zur Gewohnheit zu werden drohen, setzt das gemeinsame Gedenken ein Zeichen gegen das Vergessen“, betont Oberbürgermeister Claudio Griese.

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