Cookie-Einstellungen

Wir verwenden Cookies, um Ihnen ein optimales Webseiten-Erlebnis zu bieten. Dazu zählen Cookies, die für den Betrieb der Seite und für die Steuerung unserer kommerziellen Unternehmensziele notwendig sind, sowie solche, die lediglich zu anonymen Statistikzwecken, für Komforteinstellungen oder zur Anzeige personalisierter Inhalte genutzt werden. Sie können selbst entscheiden, welche Kategorien Sie zulassen möchten. Bitte beachten Sie, dass auf Basis Ihrer Einstellungen womöglich nicht mehr alle Funktionalitäten der Seite zur Verfügung stehen. Weitere Informationen finden Sie in unseren Datenschutzhinweisen.

Essenziell

Diese Cookies sind für den Betrieb der Seite unbedingt notwendig und ermöglichen beispielsweise sicherheitsrelevante Funktionalitäten.

Statistik

Um unser Angebot und unsere Webseite weiter zu verbessern, erfassen wir anonymisierte Daten für Statistiken und Analysen. Mithilfe dieser Cookies können wir beispielsweise die Besucherzahlen und den Effekt bestimmter Seiten unseres Web-Auftritts ermitteln und unsere Inhalte optimieren.

Komfort

Wir nutzen diese Cookies, um Ihnen die Bedienung der Seite zu erleichtern.

Mittwoch, 29. April 2026 Mediadaten Fankurve
Anzeige
Anzeige

Bremke (zir). Nach dem verheerenden Brand eines Gebäudes im Bereich Brunnenweg laufen auch Tage später noch Nachlöscharbeiten. Das Feuer war am Freitagabend ausgebrochen und hatte sich rasend schnell ausgebreitet. Rund 180 Einsatzkräfte waren im Einsatz, um ein Übergreifen der Flammen auf benachbarte Gebäude zu verhindern.

Die Löscharbeiten zogen sich bis tief in die Nacht hinein. Erst gegen 2 Uhr am Samstagmorgen konnte „Feuer aus“ gemeldet werden. Dennoch ist der Einsatz für die Feuerwehr noch lange nicht beendet: Seitdem mussten die Kräfte bereits mehrfach – am Samstag, Sonntag und erneut am heutigen Dienstag – ausrücken, um versteckte Glutnester zu bekämpfen. Im Einsatz waren hierbei die Feuerwehren aus Bremke, Dohnsen und Halle. 

Das betroffene Gebäude ist inzwischen vollständig eingestürzt. Im Inneren liegen die Decken übereinander „wie ein Sandwich“, was die Nachlöscharbeiten erheblich erschwert. In den Trümmern halten sich weiterhin Glutreste, die durch das sonnige und trockene Wetter immer wieder aufflammen können.

Die Feuerwehr setzt deshalb gezielt Wärmebildkameras ein, um versteckte Brandherde aufzuspüren. Anschließend werden die betroffenen Stellen mit Wasser durchtränkt. 

 

Anzeige
Anzeige
commercial-eckfeld https://commercial.meine-onlinezeitung.de/images/win/eckfeld/Symrise_Premium_2024_03_04.gif#joomlaImage://local-images/win/eckfeld/Symrise_Premium_2024_03_04.gif?width=295&height=255