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Donnerstag, 26. März 2026 Mediadaten Fankurve
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Gemeinsam vor dem neuen Blickfang: Bürgermeister Daniel Hartmann, Baudezernentin Julia Gogrewe, Jens Klingemann (Mode- und Sporthaus Klingemann), Wirtschaftsförderin Jana Jungblut, Ina Kreimer und Michael Meier (Volksbank Höxter, Zweigniederlassung der VerbundVolksbank OWL), Christoph Missing (Sparkasse in Höxter), Johannes Pamme (Leiter Stadtgärtnerei), Elmar Düker (Firma Knop Straßen- und Tiefbau) sowie Jürgen Knabe (Vorsitzender der Werbegemeinschaft Höxter) präsentieren den neuen „HÖXTER“-Schriftzug am Berliner Platz.

Höxter (red). Mit einem neuen, weithin sichtbaren Schriftzug setzt die Stadt Höxter am Berliner Platz ein markantes Zeichen: Der „HÖXTER“-Schriftzug auf der Wallanlage ist installiert und offiziell der Öffentlichkeit vorgestellt worden. Bei einem Pressetermin präsentierten Vertreterinnen und Vertreter der Stadt, der Werbegemeinschaft sowie Sponsoren das neue Gestaltungselement, das künftig das Entrée zur Innenstadt prägen soll.

Blickfang mit Signalwirkung

Mit einer Breite von rund 8,30 Metern und einer Höhe von über zwei Metern ist die Installation deutlich sichtbar und soll Identität, Willkommenskultur und modernes Stadtmarketing verbinden. Vergleichbare Schriftzüge sind bereits aus anderen Städten bekannt und dienen dort häufig als beliebte Fotomotive.

Bürgermeister Daniel Hartmann erklärte beim Ortstermin: „Mit dem neuen Schriftzug gewinnt der Berliner Platz ein markantes Wahrzeichen, das sich harmonisch in das Bild der dahinterliegenden Stadtmauer einfügt und zugleich ein klares Zeichen für unsere Stadt setzt. Er macht Höxter sichtbar und zieht die Blicke von Bürgerinnen, Bürgern und Gästen gleichermaßen auf sich. Gerade an diesem zentralen Standort ist er ein echtes Aushängeschild.“

Unterstützung durch Sponsoren

Die Umsetzung des Projekts wurde durch mehrere Unterstützer ermöglicht. Dazu zählen die Volksbank Höxter, Zweigniederlassung der VerbundVolksbank OWL, die Sparkasse in Höxter, das Mode- und Sporthaus Klingemann, die Firma Knop Straßen- und Tiefbau sowie die Werbegemeinschaft. Ergänzend flossen Mittel aus dem Innenstadtfonds in die Realisierung.

Jens Klingemann betonte die Bedeutung für die Innenstadt: „Der Schriftzug ist ein weiterer Baustein, um unsere Innenstadt noch attraktiver zu machen. Solche Fotospots funktionieren in vielen Städten sehr gut. Sie schaffen Aufmerksamkeit und sorgen dafür, dass Menschen ihre positiven Eindrücke von Höxter gerne teilen.“

Robuste Bauweise und Beleuchtung

Gefertigt wurde der Schriftzug aus Cortenstahl, einem wetterfesten Baustahl, der durch eine schützende Rostschicht besonders langlebig ist und gleichzeitig eine markante Optik bietet. Die Buchstaben stehen auf einzelnen Podesten und sind fest im Boden verankert.

Baudezernentin Julia Gogrewe verwies auf die Umsetzung: „Unsere Mitarbeitenden des Bauhofs und der Gärtnerei haben dafür gesorgt, dass der Schriftzug fachgerecht installiert wurde. Besonders schön ist, dass er nun auch nachts durch die Beleuchtung eindrucksvoll strahlt und so rund um die Uhr zum Blickfang am Berliner Platz wird.“

Bereits jetzt zeichnet sich ab, dass sich der Schriftzug zu einem festen Bestandteil des Stadtbildes entwickeln und als Fotomotiv etabliert könnte.

Foto: Stadt Höxter

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