Grünenplan (red). Gute Nachrichten für Grünenplan: Am Dienstag, 2. Juni 2026, wurde der neue Mobilfunkmast der Telekom am „Roten Fuchs“ in Grünenplan offiziell in Betrieb genommen. Die SPD-Landtagsabgeordnete Sabine Tippelt war bei der Einweihung gemeinsam mit Marc Drögemöller, Beauftragter Landespolitik für Niedersachsen, Bremen und Thüringen der Telekom, sowie Thomas Fannasch, Kommunalbeauftragter Mobilfunk Niedersachsen und Bremen der Telekom, vor Ort.
Bessere Versorgung zwischen Grünenplan und Eschershausen
Mit dem neuen Standort verbessert sich die Mobilfunkversorgung zwischen Grünenplan und Eschershausen nach Angaben der Beteiligten deutlich. Durch den Ausbau vergrößert sich die Netzabdeckung, zugleich steht mehr Bandbreite zur Verfügung. Auch der Empfang im Wald wird verbessert.
Davon profitieren unter anderem Reisende, Logistikunternehmen, Rettungs- und Einsatzkräfte, Beschäftigte bei Forstarbeiten sowie Freizeitwanderinnen und Freizeitwanderer, die rund um den Hilskamm unterwegs sind und sich digital orientieren möchten. Darüber hinaus soll im Notfall bei Unfällen im Wald ein Notruf zuverlässiger abgesetzt werden können.
Sabine Tippelt zeigte sich erfreut über die Inbetriebnahme des neuen Mobilfunkmastes: „Eine stabile Mobilfunkversorgung gehört heute zur Grundausstattung moderner Regionen. Gerade im ländlichen Raum ist sie weit mehr als ein Komfortthema: Sie ist wichtig für Unternehmen, Beschäftigte, Tourismus, Sicherheit und die Lebensqualität vor Ort. Der neue Mobilfunkmast in Grünenplan ist deshalb ein guter Schritt für unsere Region“, so Tippelt.
Telekom betreibt 38 Mobilfunkstandorte im Landkreis
Die Telekom betreibt im Landkreis Holzminden derzeit 38 Mobilfunkstandorte und erreicht damit nach eigenen Angaben eine Haushaltsabdeckung von rund 98 Prozent. Von den bestehenden Standorten sind bereits 27 mit 5G ausgestattet.
In den kommenden drei Jahren sollen zwölf weitere Standorte entstehen. Geplant sind demnach drei Standorte in Holzminden, zwei in Ottenstein sowie je ein Standort in Holenberg, Bodenwerder, Merxhausen, Kirchbrak, Eimen, Polle und Wenzen.
Tippelt begrüßt diese Entwicklung: „Der weitere Ausbau und die Modernisierung des Mobilfunknetzes eröffnen unserer Region wichtige Zukunftsperspektiven. Entscheidend ist, dass wir dieses Tempo beibehalten und den Ausbau konsequent vorantreiben. Dafür braucht es eine enge Zusammenarbeit zwischen Unternehmen, Kommunen sowie Eigentümerinnen und Eigentümern, damit geeignete Flächen für neue Standorte zügig gefunden und bereitgestellt werden können“, so Tippelt.
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