Cookie-Einstellungen

Wir verwenden Cookies, um Ihnen ein optimales Webseiten-Erlebnis zu bieten. Dazu zählen Cookies, die für den Betrieb der Seite und für die Steuerung unserer kommerziellen Unternehmensziele notwendig sind, sowie solche, die lediglich zu anonymen Statistikzwecken, für Komforteinstellungen oder zur Anzeige personalisierter Inhalte genutzt werden. Sie können selbst entscheiden, welche Kategorien Sie zulassen möchten. Bitte beachten Sie, dass auf Basis Ihrer Einstellungen womöglich nicht mehr alle Funktionalitäten der Seite zur Verfügung stehen. Weitere Informationen finden Sie in unseren Datenschutzhinweisen.

Essenziell

Diese Cookies sind für den Betrieb der Seite unbedingt notwendig und ermöglichen beispielsweise sicherheitsrelevante Funktionalitäten.

Statistik

Um unser Angebot und unsere Webseite weiter zu verbessern, erfassen wir anonymisierte Daten für Statistiken und Analysen. Mithilfe dieser Cookies können wir beispielsweise die Besucherzahlen und den Effekt bestimmter Seiten unseres Web-Auftritts ermitteln und unsere Inhalte optimieren.

Komfort

Wir nutzen diese Cookies, um Ihnen die Bedienung der Seite zu erleichtern.

Samstag, 18. April 2026 Mediadaten Fankurve
Anzeige
Anzeige

Höxter (red). Ein tragischer Fund hat am Donnerstagvormittag, 16. April, in der Höxteraner Innenstadt für Aufsehen gesorgt. Passanten entdeckten im Bereich der Judengasse eine leblose Person und alarmierten umgehend Polizei und Rettungskräfte. Polizei und Rettungsdienst rückten daraufhin mit mehreren Fahrzeugen an, auch ein Notarzt war vor Ort. Trotz schneller Ankunft konnte der Arzt nur noch den Tod des Mannes feststellen.

Identität geklärt – Angehörige informiert

Nach ersten Erkenntnissen handelt es sich bei dem Verstorbenen um einen 61-jährigen Mann aus einer Ortschaft in Höxter. Wie ein Sprecher der Kreispolizeibehörde am darauffolgenden Freitag bestätigte, wurden die Angehörigen bereits informiert.

Noch am Donnerstag führten Beamte der Kriminalpolizei eine Leichenschau sowohl am Fundort als auch später beim Bestatter durch. Dabei konnten die Ermittler eine erste Einschätzung zur Todesursache treffen: Hinweise auf ein Fremdverschulden oder ein Tötungsdelikt liegen derzeit nicht vor.

Staatsanwaltschaft prüft weitere Maßnahmen

Der Fall wurde dennoch routinemäßig an die Staatsanwaltschaft Paderborn übergeben. Deren Sprecher Achim Reker erklärte, es werde nun entschieden, ob eine Obduktion des Leichnams erforderlich ist, um die genaue Todesursache zu klären.

Der Einsatz hatte in der Innenstadt für erhebliche Aufmerksamkeit gesorgt. Mehrere Polizeifahrzeuge sowie Rettungskräfte waren im Einsatz, was auch zu einem längeren Rückstau auf der stark befahrenen Bachstraße führte. Zunächst war in der Bevölkerung über einen medizinischen Notfall im nahegelegenen Ärztehaus spekuliert worden. Das ungewöhnlich große Polizeiaufgebot an der Judengasse ließ jedoch schnell andere Vermutungen aufkommen.

Bestürzung bei Augenzeugen

Augenzeugen reagierten bestürzt auf das Geschehen. Viele zeigten sich erschüttert darüber, dass der Mann an einem ansonsten ruhigen Ort unweit des Wasserrades in der Judengasse aufgefunden wurde – einem Platz, der sonst eher zum Verweilen einlädt.

Warum der 1964 geborene Mann dort leblos entdeckt wurde, ist bislang unklar. Weitere Erkenntnisse erhoffen sich die Ermittler im Zuge der laufenden Untersuchungen. Angaben zu den persönlichen Lebensumständen des Verstorbenen machte die Polizei bislang nicht.

Foto: red

Anzeige
Anzeige
commercial-eckfeld https://commercial.meine-onlinezeitung.de/images/win/eckfeld/Symrise_Premium_2024_03_04.gif#joomlaImage://local-images/win/eckfeld/Symrise_Premium_2024_03_04.gif?width=295&height=255